Weiterbildung im Beruf: Vorteile für das Unternehmen

Qualifizierte Mitarbeiter (m/w/d) sind so gefragt wie nie. Gleichzeitig machen ständig neue Technologien ein lebenslanges Lernen nahezu unabdingbar. Weiterbildungen im Beruf können für die Teilnehmenden den nächsten Schritt auf der Karriereleiter bedeuten.

Das angelernte Fachwissen kann dabei häufig schon während des Seminars im Arbeitsalltag umgesetzt werden. Dadurch profitiert auch der Arbeitgeber von Weiterbildungen im Job.

Effektivität, Effizienz und Innovationen sind nur einige wenige Vorteile, die sich durch den Blick über den Tellerrand hinaus ergeben. Und das für Arbeitnehmer (m/w/d) und Arbeitgeber gleichermaßen.


Besteht eine Pflicht zur Weiterbildung von Arbeitnehmern (m/w/d)?

Grundsätzlich schreibt der Gesetzgeber keine Weiterbildung vor. Der Arbeitgeber muss weder regelmäßige Schulungen anbieten, noch kann er diese anordnen. Es besteht also keine Pflicht zur Weiterbildung der Arbeitnehmer (m/w/d). Davon ausgenommen sind entsprechende Vereinbarungen in Arbeits- oder Tarifverträgen sowie Betriebsvereinbarungen.

Einweisungen in auftretende Gefahren und darauf aufbauende jährliche Unterweisungen sind in diesem Sinne nicht als Weiterbildung im Job anzusehen. Hierfür trägt der Arbeitgeber die anfallenden Kosten.


Vorurteil: Weiterbildung im Beruf führt zur Fluktuation

Geschulte Mitarbeiter (m/w/d) sind attraktiver und begehrter auf dem Arbeitsmarkt. Stimmt! Unternehmen möchten selbstverständlich frisch weitergebildete Experten (m/w/d) nicht direkt an die Konkurrenz verlieren. Schließlich wäre das eine schlechte Bilanz im Hinblick auf die Rentabilität.

Die Gefahr besteht. Aber die Wahrscheinlichkeit der Abwanderung ist höher, wenn berufliche Perspektiven mangels Fortbildung komplett fehlen. Betriebliche Weiterbildung schafft Karriere-Möglichkeiten und macht das Unternehmen attraktiver für Fachkräfte.


Warum sollte man Mitarbeiter (m/w/d) schulen?

Vom neu angelernten Fachwissen profitieren nicht nur die Arbeitnehmer (m/w/d) selbst, sondern auch der Arbeitgeber. Gerade in einer Zeit des stetigen Wandels sind methodische Kompetenzen so gefragt wie nie. In einer Digitalen Arbeitswelt wandeln sich auch klassische Berufsfelder und Marktplätze. Um als Unternehmen konkurrenzfähig zu bleiben, benötigt es gut ausgebildetes Personal.

Auch abseits der Digitalisierung bestimmen weitere Themen wie Hygiene oder Datenschutz den Arbeitsalltag. Regelmäßige Hygieneschulungen schützen Einzelpersonen und Belegschaften gleichermaßen. Fortbildungen im Bereich Datenschutz machen den Umgang mit personenbezogenen Daten rechtssicher und zahlen auf das Vertrauen der Kunden ein.

Dies sind nur einige wenige gute Gründe, warum sich Weiterbildungen im Unternehmen auch für Unternehmen auszahlen. Dazu kommen noch weitere Vorteile:

  • Mitarbeiterentwicklung zahlt auf Mitarbeitermotivation und -bindung ein
  • Im Kampf um Fachkräfte kann ein gut ausgebildetes Weiterbildungsnetz einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen
  • Qualifiziertes Personal steigert die Kundenzufriedenheit
  • Flexibilität im Einsatz der Belegschaft aufgrund von breitem Kompetenzspektrum


Wie zahlt sich Weiterbildung in Unternehmen mit spezifischen Anforderungen aus?

Es gibt zahlreiche Weiterbildungen im Job, die für viele Berufe gut funktionieren. Individuell gestaltete Weiterbildungsmaßnahmen können jedoch nur unternehmensspezifischen Anforderungen gerecht werden. Inhouse Schulungen sind daher die optimale Lösung für betriebliche Weiterbildungen, deren Inhalte große Teile des Personals betreffen.

Neben individuell abgestimmten Terminen können durch Vorort-Weiterbildungen in den Unternehmensräumlichkeiten Fahrt- und Reisekosten minimiert oder sogar ganz eingespart werden.


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