Alternative Antriebe der Zukunft: Seminare am DEKRA Lausitzring

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Treibhausgas- und klimaneutral: Um die Klimaziele der EU umsetzen zu können, spielen alternative Antriebe auch in der Zukunft eine relevante Rolle. Wir klären auf, welche Antriebe gibt es und wie die DEKRA Akademie am Lausitzring Sie auf die spannenden Berufsfelder vorbereitet und qualifiziert.

Die Klimaziele der EU sind definiert: bis 2050 will die EU (Deutschland bis 2045) treibhausgasneutral werden. Um dieses Ziel erreichen zu können, gibt es diverse Vorgehensweisen. Der Verkehr soll klimaneutral werden, hierfür werden unter anderem alternative Antriebe für die Zukunft benötigt.

Neue Technologien erfordern Fachwissen. Die DEKRA Akademie am Lausitzring bietet Unternehmen verschiedene Weiterbildungen im Bereich der alternativen Antriebsarten an.


Welche alternativen Antriebe gibt es?

Bereits jede zweite Person besitzt laut Statistik in Deutschland einen Pkw. Wie der ADAC schreibt, wurden 2020 rund 1,3 Millionen Benziner und über 800.000 Diesel in Deutschland neu zugelassen. “Damit werden drei von vier Neuwagen mit Verbrennungsmotor ausgeliefert.

Auch in Schwellenländern wie Brasilien oder Indien steigt die Nachfrage nach einem eigenen Pkw, diese müssen auch angetrieben werden. Die globalen Erdölvorkommen zur Herstellung von Diesel und Benzin sind allerdings begrenzt. Alternative Antriebe spielen somit eine relevante Rolle, um künftig mobil zu bleiben und parallel den Umwelt- und Klimaschutz zu berücksichtigen.

Alternative Antriebe in der Übersicht:

  • Elektroantrieb (Hochvolt)
  • Wasserstoffantrieb
  • Hybridantrieb
  • LPG (Autogas), Erdgas
  • Bioethanol, Biodiesel, Pflanzenöl


Alternative zum Verbrennungsmotor: Informationen und Angebote der DEKRA Akademie am Lausitzring

Pkw mit Elektroantrieben sind die bekanntesten Alternativen zum Verbrennungsmotor. Laut ADAC wurden 2020 über 194.000 Pkw mit Elektroantrieb neu zugelassen. Dies zeigt einen Anstieg innerhalb eines Jahres von 1,8 auf 6,7 Prozent.

Elektrofahrzeuge werden rein elektrisch angetrieben. Hochvolt Fahrzeuge besitzen statt einem Verbrennungsmotor eine HV-Batterie (auch Antriebs- oder Traktionsbatterie genannt), welche über die Steckdose geladen wird.

Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie weist auf das erhöhte Gefahrenpotential von Hochvolt hin. Denn Hochvolt sollte nicht mit dem Begriff Hochspannung aus der elektrischen Energietechnik verwechselt werden. In der Fahrzeugtechnik wird zwischen Hoch- und Niedervolt unterschieden.

Personen, die an Hochvolt-Fahrzeugen arbeiten, sind demnach einer erhöhten Gefahr ausgesetzt, da solche Fahrzeuge mit teils sehr hohen elektrischen Spannungen betrieben werden. Der unsachgemäße Umgang mit unter Spannung stehenden Hochvoltkomponenten kann gesundheits- und lebensgefährlich sein. Eine passende Unterweisung des Personals ist zwingend erforderlich.

Bei der DEKRA Akademie am Lausitzring können Sie an einem Eventstandort in der Region mit Alleinstellungsmerkmal Ihre Mitarbeitenden entsprechend schulen lassen”, so Anne Wienke, Leiterin der DEKRA Akademie Dresden / Lausitzring. Die Weiterbildung Elektromobilität bereitet die Teilnehmenden auf die Arbeiten unter Spannung optimal vor. Das notwendige Fachwissen sowie Sachkenntnisse werden vermittelt (gem. DGUV Information 209-093).


Alternative Antriebstechnik: Wasserstoff

Die alternative Antriebstechnik Wasserstoff mit Brennstoffzelle wird von Fachexperten als Zukunft im Bereich der Mobilität gesehen, obwohl aktuell noch nicht viele Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb auf den Straßen unterwegs sind und die Infrastruktur ausgebaut werden muss. Bereits heute gibt es Nutzfahrzeuge, ÖPNV-Flotten sowie Logistikfahrzeuge, die mit Wasserstoff angetrieben werden. Ebenfalls auf den Schienen und Wasserwegen wird eine solche Brennstoffzelle bereits benutzt.

Sie fragen sich, wie Wasserstoff als Antrieb genutzt werden kann? In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff mit Sauerstoff zu Wasser, dabei wird Energie freigesetzt. Diese Energie wird in Strom umgewandelt und treibt den Elektromotor an. Während des Prozesses werden Wasser und Wärme freigesetzt, keine Schadstoffe. Aus diesem Grund werden Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb auch Zero-Emission-Verhicles genannt.

Bereiten Sie Ihr Personal jetzt auf die Zukunft Wasserstoff vor. Die DEKRA Akademie am Lausitzring bietet Ihnen passende Schulungen an. Lassen Sie sich von uns beraten. Gerne gehen wir auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse ein und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.


Nehmen Sie mit uns via Telefon oder Mail und vor Ort bei der DEKRA Akademie Dresden Kontakt auf.

Ihre Ansprechperson

Sabine Hartung
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