Umweltschutz: Verbesserte Fördermöglichkeiten für Unternehmen

Umweltschutz: Verbesserte Fördermöglichkeiten für Unternehmen © Viacheslav Lakobchuk-stock.adobe.com
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Das BMU und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bieten Unternehmen seit dem 1. September mehr Möglichkeiten zur Bewältigung klimapolitischer Herausforderungen.

In Zusammenarbeit mit der KfW hat das Bundesumweltministerium (BMU) die Fördermöglichkeiten für Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen erweitert. Durch eine Neuausrichtung des KfW-Umweltprogramms können Unternehmen, Einzelunternehmer und Gewerbetreibende dieses seit dem 1. September auch für Investitionen zur Verbesserung des Klimaschutzes und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels nutzen.


Schwerpunkt auf naturbasierten Lösungen

Einen Schwerpunkt der Förderung bilden Vorhaben, die auf naturbasierten Lösungen fußen. Dazu zählen beispielsweise die Begrünung von Firmengeländen sowie Maßnahmen des natürlichen Wasserrückhalts. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hob anlässlich des neuen Programms noch einmal hervor, dass solche Aktionen nicht nur den Unternehmen, sondern vor allem auch der Natur zugutekommen: „Indem wir gezielt in grüne Infrastruktur und naturbasierte Lösungen investieren – als Alternative oder sinnvolle Ergänzung zu technischen Maßnahmen – tragen wir mit dem Umweltprogramm künftig auch zum Erhalt der Artenvielfalt bei.“


Investitionen sollen Wandel fördern

Die Ereignisse der vergangenen Tage und Wochen hätten gezeigt, welche Herausforderung der Klimawandel darstellt, erklärte Dr. Ingrid Hengster, KfW-Vorständin für das inländische Fördergeschäft. Daher wolle die KfW Unternehmen in Deutschland jetzt noch stärker unterstützen. Wie wichtig dies ist, bekräftigte Svenja Schulze. Sie betonte, dass für die Transformation zu einer Treibhausgasneutralen und ressourcenschonenden Wirtschaft immense Investitionen notwendig seien und machte auf die Bedrohung durch Hitze, Hochwasser und Dürre aufmerksam.


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Pressemitteilung BMU

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