Stolper-, Sturz- und Rutschunfälle vermeiden

Stolper-, Sturz- und Rutschunfälle vermeiden (© Wellnhofer Designs – stock.adobe.com)
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In der neuen Ausgabe der Zeitung „impuls“ weist die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) auf die Gefahren von Sturzunfällen hin.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat 2019 knapp 170.000 meldepflichte Arbeitsunfälle erfasst, die auf sogenannte SRS-Unfälle – also Stolpern, Rutschen oder Stürzen – zurückzuführen sind. Auch wenn sich solche Unfälle über das gesamte Jahr verteilen, gibt es nun im Herbst und Winter wieder einige besondere Risikofaktoren. Denn nasses Laub oder glatte Böden stellen auch auf Betriebsgeländen ein Risiko dar. Die BG ETEM stellt in der aktuellen „impuls“ einige einfache Maßnahmen vor, um SRS-Unfälle zu verhindern.


Ausrutschen verhindern

Bei schlechtem Wetter sollten Beschäftigte rutschfeste Schuhe tragen und stets die Handläufe benutzen. Außerdem sollte jeder darauf achten, dass die betrieblichen Verkehrswege frei von Hindernissen sind. Rutschgefahren sollten durch entsprechende Warnschilder gekennzeichnet werden. Dabei spiele es keine Rolle, ob feucht gewischt wurde, etwas ausgelaufen ist oder rutschige Substanzen wie Schlamm oder Schnee für eine Rutschgefahr sorgen.


Ordnung muss sein

Am häufigsten passieren SRS-Unfälle in Werkstätten, in der Produktion oder beim Be- und Entladen. Daher sei es gerade dort besonders wichtig, auf Ordnung und Sauberkeit zu achten. Durch eine umgehende Beseitigung von Stolperfallen wie Kabeln oder herumliegenden Werkzeugen können Zerrungen, Prellungen und schlimmere Verletzungen vermieden werden.


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Pressemitteilung BG ETEM

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