Qualität der IT-Sicherheit in Krankenhäusern verbessern

Qualität der IT-Sicherheit in Krankenhäusern verbessern (© Rido – stock.adobe.com)
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Experten (m/w/d) der Universität der Bundeswehr München haben einen neuen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der IT-Sicherheit in Krankenhäusern vorgestellt.

Im Rahmen des Projekts „Smart Hospitals“ erforschen Wissenschaftler (m/w/d) der Universität der Bundeswehr München, wie Krankenhäuser ihre IT-Sicherheit erhöhen können. Dafür haben sie Vor-Ort-Analysen in bayerischen Krankenhäusern durchgeführt und mit den dort verantwortlichen Sicherheitsexperten (m/w/d) gesprochen. Auf Basis ihrer Untersuchungen haben sie nun die zweite Ausgabe ihres Maßnahmenkatalogs veröffentlicht.


Technische und Organisatorische Maßnahmen

Der Katalog umfasst rund 40 technische und organisatorische Maßnahmen, die gezielt auf Krankenhäuser ausgerichtet sind. Dazu zählen beispielsweise die Mitarbeiter-Awareness oder die Netzsicherheit, aber auch die Sicherheit von medizinischen Großgeräten. Sämtliche Maßnahmen werden leserfreundlich, übersichtlich und praxisnah beschrieben und durch Hinweise auf weiterführende Literatur ergänzt.


Universell anwendbar

Im Vergleich zum ersten Maßnahmenkatalog berücksichtigt die neue Fassung auch die Themen Datenschutz und rechtliche Konformität. Dabei greift der Katalog unter anderem die Sicherheitsrisiken auf, die bestehen, wenn das Personal private Endgeräte nutzt. Ebenfalls neu ist ein Anhang mit Vorlagen für zentrale Dokumente des Informationssicherheitsmanagements. Auch wenn die Ergebnisse auf Forschungen in bayerischen Krankenhäusern basieren, betonen die Autoren der Studie, dass die Inhalte und Vorlagen jedem Krankenhaus als Orientierungshilfe dienen können.


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Pressemitteilung der Universität der Bundeswehr München

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