Prädikatsarbeit Projekt Bildungsforschung

Prädikatsarbeit

Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz in der digitalisierten Industrie steht im Mittelpunkt des Projekts Prädikatsarbeit.

Das Projekt Prädikatsarbeit zielt in Kooperation von Präventionsdienstleistern, interdisziplinären Forschungsinstitutionen, Unternehmenspartnern und Sozialpartnern darauf ab, praxisnahe Lösungskonzepte für eine nachhaltige Personal- und betriebliche Gesundheitspolitik im Hinblick auf eine digitalisierte Industrie aus der Perspektive des Konzepts der Arbeitsfähigkeit mittels einer integrativen Sicht systematisch zu konzipieren und zu erproben. Dazu werden arbeitswissenschaftliche, betriebs-, ingenieurswissenschaftliche sowie besonders digitalisierungsaffine organisationspsychologische Perspektiven zusammengeführt und im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus an den Beispielen der konkreten Problemlage einer überalterten Produktionsbelegschaft Lösungskonzepte entwickelt und erprobt. Diese ganzheitlichen Konzepte integrieren ein Instrumentarium zur Situationsanalyse, Lernangebote für eine modulare Kompetenzentwicklung, ein arbeitsgestalterisches Methodenset, ein Assistenzsystem zur kontextabhängigen Unterstützung sowie einen Leitfaden zur Unterstützung eines nachhaltigen Aufbaus und Erhalts von unternehmensübergreifender Präventionsallianzen.

Unterstützt durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung unter Trägerschaft des PT-KIT/ Ausschreibung „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“

Laufzeit: Dezember 2015 – April 2019

Weitere Informationen: www.praedikatsarbeit.de

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