Wiederherstellung der Fahreignung

§ 70 FeV MPU-Nachschulung: Führerschein wiedererhalten

Auch wenn Sie die MPU nicht bestanden haben, können einige Fahrer mit der Teilnahme an einem Paragraph 70 Kurs ihren Führerschein zurückerhalten. Das Ziel dieser Kurse ist es, positive Entwicklungen zu festigen und damit jeden Restzweifel an ihrer Fahreignung auszuräumen.


Welche Voraussetzungen gelten für eine MPU-Nachschulung?

Es gibt zwei Voraussetzungen für die Teilnahme an einem § 70 Nachschulungskurs: Wenn Ihnen das MPU-Gutachten inklusive Empfehlung für einen Paragraph 70 Kurs durch einen MPU-Gutachter ausgestellt wurde, dann bedarf die tatsächliche Teilnahme an einer MPU-Nachschulung noch der Zustimmung durch die Fahrerlaubnisbehörde.


Telefonische Beratung zur Nachschulung: Führerschein wiederbekommen

Es geht um Ihren Führerschein – also nutzen Sie unser Angebot und rufen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie in einem kostenlosen Telefonat über die möglichen Vorgehensweisen und unterstützen Sie mit einem Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung dabei, Ihren Führerschein zurück zu erhalten.

Nutzen Sie unsere kostenfreie Telefondurchwahl und buchen Sie direkt Ihre MPU-Nachschulung.

Rufen Sie uns kostenlos an: 0800.3357267.


Welcher Paragraph 70 Kurs ist der Richtige?

In vertraulichen, geleiteten Gruppengesprächen analysieren alkohol- oder drogenauffällige Kraftfahrer ihre Verhaltensweisen, stabilisieren Veränderungen und entwickeln persönliche Strategien für Sicherheit im Straßenverkehr. Wir bieten das § 70-Kursprogramm IFT für alkoholauffällige Kraftfahrer bundesweit an. Das § 70-Kursprogramm SPEED-02 für drogenauffällige Kraftfahrer ist für uns nicht in allen Bundesländern zugelassen.

Die behördlichen Eignungszweifel auszuräumen bedeutet, das eigene Verhalten zukünftig sicher im Griff zu haben. Unsere MPU-Nachschulungen helfen dabei und senken das Risiko, erneut unter Alkohol- oder Drogeneinfluss zu fahren – wissenschaftlich erwiesen. Die Rückfallwahrscheinlichkeit liegt bei allen § 70-Kursen bei etwa acht Prozent im Verlauf von drei Jahren nach Neuerteilung der Fahrerlaubnis. Das entspricht der Rückfallwahrscheinlichkeit bei Alkohol nach positiver MPU. Auch bei Kraftfahrern, die erstmalig ordnungswidrig mit Alkohol gefahren sind (0,5-Promille-Grenze) zeigt sich dasselbe Ergebnis.

Haben Sie sich für einen Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung entschieden und erfolgreich teilgenommen, legen Sie die Bescheinigung der Behörde vor und brauchen nach dieser MPU-Nachschulung kein erneutes MPU-Gutachten mehr.


MPU-Nachschulung: Führerschein zurück mit der DEKRA Akademie

Unsere MPU-Nachschulung IFT für alkoholauffällige Kraftfahrer ist seit über 40 Jahren anerkannt, praxisnah und erfolgreich. Das bestätigen auch Beispiele aus der Prä-Post-Studie des Zentrums für Evaluation und Methoden der Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn 2009:

  • 94 Prozent der befragten Kursteilnehmer meinen, der Kurs hat sinnvolle Strategien aufgezeigt, weniger oder keinen Alkohol zu trinken.
  • 94 Prozent bestätigen, durch den Kurs viel über ihre Trinkgewohnheiten gelernt zu haben.
  • 97 Prozent würden IFT einem betroffenen Freund empfehlen.
  • DEKRA Rückfallquote 6,7 Prozent: Laut Kraftfahrtbundesamt sind 29 von 435 Kursteilnehmern im Beobachtungszeitraum von drei Jahren mit erneutem Alkoholverstoß im Fahreignungsregister eingetragen worden.

Damit hat diese MPU-Nachschulung der DEKRA Akademie ihre Wirksamkeit hinsichtlich aller Kriterien des Leitfadens der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt, 2002) erneut bewiesen.


MPU nicht bestanden? Wir helfen Ihnen weiter

Nutzen Sie unsere kostenfreie Telefondurchwahl und lassen Sie sich telefonisch beraten oder buchen Sie direkt Ihren Paragraph 70 Kurs. Sie können uns auch eine E-Mail schreiben, damit wir Sie zurückrufen können. Wir beantworten Ihre Fragen gerne.

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DEKRA Akademie GmbH

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