DEKRA Helden Geschichten

Helden des Alltags!

Unsere Facebook -Fans sind dem Aufruf gefolgt und haben uns ihre Heldentaten zukommen lassen. Es haben uns viele unterhaltsame und spannende Heldengeschichten erreicht. Einen kleinen Auszug dieser Geschichten gibt es hier zu lesen. Vielen Dank an alle Helden die durch ihre kleinen und großen Taten unseren Alltag angenehmer und sicherer gestalten.
Weiter so!


Einige Geschichten unserer Helden:

Brunhilde W.
Ich habe einen Mann darauf aufmerksam gemacht, dass er im absoluten Halteverbot steht. Und 5 Minuten später wäre auch eine Polizistin vor Ort gewesen. Also gerade noch rechtzeitig.

Dieter B.
Ich helfe immer wo ich kann. Ob es im Laden ist, einem kleineren Menschen Dinge aus dem Regal zu nehmen oder Behinderte zu fragen wobei ich helfen kann. Man muss eben mit offenen Augen durchs Leben gehen und seine Hilfe anbieten wo sie gebraucht wird. Freundlichkeit und Hilfe sind einem aber nicht angeboren, da sollte das Elternhaus auch mit beginnen.

Anna R.
Meine letzte Heldentat war mit Greenpeace. Wir haben den Park gegenüber von Müll befreit - Gar nicht so einfach! In ca. vier Stunden haben wir 6 Einkaufswägen voller Flaschen aus dem Fluss dort gezogen, die Einkaufwägen waren übrigens auch daraus.

Peggy M.
Einem Menschen an der Bushaltestelle das Leben gerettet, seitdem bekomme ich seit 5 Jahren jedes Jahr an dem Tag einen Blumenstrauß von seiner Mutter geschenkt.

Kristin Z.
Meine letzte Heldentat war, dass ich meine gesamte Familie überzeugen konnte, einen Organspendeausweis zu beantragen. Nun ist jeder von uns Vieren mit einem ausgestattet.

Alex A.
Meine Frau ist letztens nicht mehr mit dem Auto weggekommen, weil die Batterie leer war, da bin ich 100 km zu ihr gefahren und habe ihr Starthilfe gegeben.

Timo S.
Ich helfe anderen Menschen ehrenamtlich. Sei es im Bereich Rettungsdienst oder bei den vielen Aufgaben in der Flüchtlingshilfe.

Tobias F.
Ich habe beim Rausgehen im Eiscafé einer Familie (mit Kindern) vom
Nachbartisch die Rechnung bezahlt, ohne dass ich die Leute kannte.

Simon V.
Samstags morgens, auf dem Weg zum Brötchen holen, rutschte vor meinen Augen ein älteres Ehepaar mit seinem Ford Kleinwagen eine leichte Böschung am Parkplatz eines Einkaufszentrums herunter, weil dort nicht gestreut war. Ich blieb knapp 1,5 h in der Kälte stehen, half bei der Aufnahme des Unfalls und auch beim Beruhigen des Ehepaars. Später, nachdem alles mit den Zuständigen Personen geklärt war, wurde ich sogar von besagtem Ehepaar zum Frühstück in ein Café eingeladen, da sich mein Brötchenkauf ja leicht verzögert hatte.

Larissa G.
Meine letzte Heldentag fällt wohl in die Kategorie "Alltagsheldin": wir wohnen in einer Spielstraße, direkt mit Kindergarten gegenüber. Nun denkt man, das würde reichen, damit die Menschen langsam fahren, doch scheinbar nicht. Jeden Tag wird viel zu schnell über den Asphalt geprescht. Da ich nicht länger zusehen wollte, habe ich zusammen mit einer Nachbarin Schilder besorgt mit "Achtung Kinder" drauf, welche wir - natürlich mit Genehmigung - die ganze Straße entlang an den Straßenlaternen angebracht haben. Und wenn damit nur einer langsamer fährt, hat es sich schon gelohnt.

Silke B.
Das war dann wohl als ich eine Blindschleiche aus einem Fensterschacht gerettet habe.

Tanja K.
Meine Heldentat war bei unserem Schottlandurlaub im September. Wir waren 4 Tage in Edinburgh und neben dem Hotel saß jeden Tag ein obdachloser schottischer Soldat. Ich hab ihm jeden Morgen beim Vorbeigehen genügend Geld für ein üppiges Frühstück gegeben. Wenn wir ihn mittags gesehen haben, haben wir ihm das Mittagessen bezahlt und sogar an einigen Tagen das Abendessen. Es war sehr rührend wie sehr er sich gefreut hat.


Werde selbst zum Held mit den Aus- und Weiterbildungen der DEKRA Akademie!

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