EUFAL: Elektrifizierung von Handelsflotten fördern

Transporter fährt durch Stadt (© photoschmidt - Fotolia)
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Das internationale Projekt EUFAL unterstützt Flottenbetreiber dabei, ihren Fuhrpark zu elektrifizieren.

Will ein Unternehmen Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb einsetzen, muss es sich zunächst genau über Vorteile, technische Möglichkeiten und Kosten der E-Mobility informieren. Dabei helfen kann das EU-geförderte Vorhaben EUFAL (Electric Urban Freight and Logistics). Experten und Unternehmer aus Österreich, Dänemark, Deutschland, Polen und der Türkei erforschen hierbei gemeinsam, wie Betriebe der Transport- und Logistikbranche gewinnbringend E-Fahrzeuge nutzen können.

Das Projekt unterscheidet drei Phasen der kommerziellen Nutzung von E-Mobility in Unternehmen: Schließt der Betrieb die frühe Planung ab, erwirbt er danach zumeist elektrische Fahrzeuge und will sie im Anschluss möglichst optimal nutzen. Gleichzeitig muss das Unternehmen beispielsweise für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur sorgen. Für diese und andere Herausforderungen liefern die Projektverantwortlichen hilfreiche Informationen, Lösungen, Ablaufpläne und notwendige Instrumente.

Oftmals können Transportbetriebe auch nicht vollständig auf Fahrzeuge mit traditionellem Antrieb verzichten. Laut der Experten wäre es in diesem Fall möglich, auf eine gemischte Flotte zu setzen und elektrisch betriebene Verkehrsmittel vor allem auf der „letzten Meile“ einzusetzen – also kurz vor Auslieferung des Produkts an den Kunden. Weitere Vorschläge und Informationen bekommen Interessierte im Internet oder bei einem der vier Workshops, die im Rahmen des Projekts stattfinden.

EUFAL-Projekt

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