Digitalisierung als Eckpfeiler des Umweltmanagements

Digitalisierung als Eckpfeiler des Umweltmanagements  (© dusanpetkovic1 – Adobe Stock)
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Eine Broschüre des Umweltbundesamtes (UBA) gibt Firmen Anregungen, wie die Digitalisierung umwelt- und klimafreundlicheres Arbeiten ermöglichen kann.

Laut UBA lassen sich die globalen Klimaziele leichter erreichen, wenn Unternehmen neue Technologien sinnvoll einsetzen. Wie das gelingen kann, schildert die Behörde in der neuen Broschüre „Umweltmanagement und Digitalisierung – Praktische Ansätze zur Verbesserung der Umweltleistung“. Demnach ließen sich beispielsweise Arbeits- und Transportprozesse klimaneutraler gestalten, indem Unternehmen Daten automatisch erfassen und auswerten. Die Datensammlung und Verwaltung könne dabei mithilfe von Zählern, Sensoren und IT-Systemen ressourcenschonend erfolgen. Außerdem seien dadurch gleichzeitig auch Umweltrisiken leichter zu identifizieren, was Personenschäden und Gesetzesverstößen vorbeuge.

Bei der industriellen Produktion könne die Digitalisierung zudem kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltigere und energieeffizientere Herstellungsprozesse ermöglichen. Die digitale Überwachung von Produktionselementen könne zum Beispiel Wartungsarbeiten erleichtern und gleichzeitig Material und Kosten einsparen. Benötigt werde dafür aber geschultes Fachpersonal, das mit diesen Technologien vertraut ist.

Broschüre des Umweltbundesamtes „Umweltmanagement und Digitalisierung – Praktische Ansätze zur Verbesserung der Umweltleistung“

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