A+A 2017: Neue Themenreihe für Schwerbehindertenvertreter

Mann im Rollstuhl bei der Arbeit, © Firma V - Fotolia
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Der Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beinhaltet in diesem Jahr zum ersten Mal auch eine Veranstaltungsreihe zum Thema Schwerbehinderung.

Vom 17. bis zum 20. Oktober findet in Düsseldorf die „A+A“ statt. Im Mittelpunkt der Fachmesse stehen der persönlicher Schutz und die Gesundheit bei der Arbeit sowie die betriebliche Sicherheit. Wie jedes Jahr gehört auch diesmal ein begleitender Kongress mit Schwerpunkt Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zum Rahmenprogramm. Dieser wartet 2017 zum ersten Mal mit einem Veranstaltungstag für die Vertretungen von Schwerbehinderten auf. Unter dem Motto „Nichts über uns ohne uns!“ erwartet die Teilnehmer ein umfangreiches Ganztagesprogramm. Themen sind unter anderem die Interessenwahrnehmung von Behinderten, arbeitsrechtliche Probleme oder auch die Gestaltung geeigneter Arbeitsplätze.

So erklären Experten die neuen Rechte nach dem Bundesteilhabegesetz und wie sich die Forderungen der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in der Praxis umsetzen lassen. Weitere Schwerpunkte sind Inklusionsvereinbarungen, eine barrierefreie Arbeitsgestaltung und die Auswirkungen und Chancen einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt. Zielgruppe sind Schwerbehindertenvertretungen, Fachleute aus den Bereichen Rehabilitation, Integration, Inklusion und Arbeitssicherheit, Betriebsärzte sowie Betriebs- und Personalräte.

Die A+A ist die weltweit größte und wichtigste Fachmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit. Die Organisatoren erwarten über 65.000 Besucher. Hinzu kommen rund 1.900 Aussteller aus ca. 57 Nationen, zu denen auch die DEKRA Akademie gehört. Um die 60 Veranstaltungsreihen mit über 350 Referenten und gut 5.000 Teilnehmern runden das Angebot ab.

A+A-KONGRESS 2017

Informationen und Angebote der DEKRA Akademie

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