Schienenbranche: Jobperspektive trotz Corona

Schienenbranche: Jobperspektive trotz Corona (© AboutLife – Adobe Stock)
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Eine Umfrage des Karriereportals „Schienenjobs.de“ hat ergeben, dass zwei Drittel der Unternehmen in der Schienenbranche zusätzliches Personal einstellen möchten.

Die Corona-Pandemie ist auch an der Schienenbranche nicht spurlos vorbeigegangen. 33 Prozent der befragten Unternehmen haben während der Pandemie Kurzarbeit angemeldet. Damit zeigt die Umfrage von „Schienenjobs.de“, einer gemeinsamen Plattform des Verkehrsbündnisses „Allianz pro Schiene“ und des „Index Internet und Marktforschung“ jedoch auch, dass die Mehrheit der Unternehmen bislang ohne Kurzarbeit durch die Krise gekommen ist. Festangestellte Mitarbeiter mussten sogar nur acht Prozent der Firmen kündigen. Anders sah es hingegen bei den Stellen von Zeitarbeitern aus, die bei jedem dritten Unternehmen gestrichen wurden.

Umso erfreulicher ist es, dass nun zwei Drittel der befragten Unternehmen angaben, trotz der aktuellen Situation in den nächsten zwölf Monaten die Anstellung neuer Mitarbeiter (m/w/d) zu planen. Eine besonders große Nachfrage herrsche bei klassischen Schienenberufen wie etwa Lokführern (m/w/d), so das Ergebnis der Umfrage. Auch technische Berufe, also beispielsweise Ingenieure (m/w/d), seien gefragt. Qualifiziertes Personal werde zudem für die Inbetriebnahme von Fahrzeugen und für den Bereich der Leit- und Sicherheitstechnik gesucht.

Pressemitteilung Allianz pro Schiene

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