Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - freie Plätze

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten

Für Handwerksbetriebe, die im Nebengewerbe festgelegte elektrische Betriebsmittel anschließen, warten oder installieren.

Vor allem im Außendienst fallen für zahlreiche Handwerksbetriebe und Industrieunternehmen elektrotechnische Arbeiten an, die im Zusammenhang mit dem eigenen Gewerk oder der eigenen Dienstleistung „nebenbei“ erbracht werden müssen. Dies gilt beispielsweise für den Anschluss und die Inbetriebnahme von elektrischen Geräten bei Montage- und Installationsarbeiten oder den Austausch elektrischer Aggregate bei Instandsetzungsaufträgen. Der Einsatz einer ausgebildeten Elektrofachkraft ist in solchen Fällen eine häufig genutzte, aber sicher auch die teuerste Möglichkeit.
Nichtelektriker, die in Verbindung mit ihrem Handwerk elektrotechnische Arbeiten durchführen möchten, benötigen eine elektrotechnische Qualifizierung. Das ist in der Durchführungsbestimmung zur DGUV Vorschrift 3 (BGV A3), der DGUV Grundsatz 303-001 (BGG 944) und im Rahmen des § 7a der Handwerksordnung klar definiert.
Wer unterwiesen ist, darf Elektroarbeiten von untergeordneter Bedeutung innerhalb eines nicht elektrotechnischen Gewerkes im Niederspannungsbereich (im freigeschalteten Zustand) durchführen.
Durch Besuch dieses Seminars in Kombination mit dem Seminar 'Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten: Praxismodul' erhalten Sie die Befähigung, als 'Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten' entsprechende Arbeiten auszuführen.

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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Basismodul
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Praxismodul

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