Digitalisierung: Was müssen Fachkräfte in Zukunft können?

Digitalisierung: Was müssen Fachkräfte in Zukunft können?
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Die Veränderungen in Arbeit und Ausbildung durch die Digitalisierung hat eine Online-Umfrage des BIBB und BMBF zum Gegenstand.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung verändern sich die Inhalte und Prozesse in der Arbeitswelt und das hat auch Auswirkungen auf die Aus- und Weiterbildung. Neue Technologien wie z.B. automatisierte Lagersysteme, 3D-Druckverfahren aber auch komplett digitalisierte und virtuell gesteuerte Anlagensysteme bedingen ganz neue Anforderung an die Ausbildung und ihre Inhalte.

Die gemeinsame Initiative „Berufsbildung 4.0“ von Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat sich zum Ziel gesetzt, die in Zukunft notwendigen Qualifikationen der Fachkräfte frühzeitig zu erkennen, um die quantitativen und qualitativen Auswirkungen zu erfassen und abzuschätzen. Geplant ist auch, mit einem sogenannten „Berufe-Screening“ die Auswirkungen der Digitalisierung auf ausgewählte Ausbildungsberufe aufzuzeigen.

Unter dem Titel „Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen“ hat das BIBB jetzt eine Online-Befragung gestartet. Zielgruppe sind Fachkräfte und ihre Vorgesetzten sowie Ausbildende in Betrieben und Bildungseinrichtungen. Ihre Erfahrungen und Einschätzungen zur Digitalisierung und Arbeit sind gefragt. Die Umfrage konzentriert sich auf 15 ausgewählte Berufe und soll den Bildungsexperten als Grundlage für Entscheidungen über die zukünftige Gestaltung der Aus- und Weiterbildung dienen.

Bis zum 23. April 2018 können sich Interessierte an der Online-Befragung beteiligen. Für die Bearbeitung der Fragen sind ca. 10 bis 15 Minuten einzuplanen.

Umfrage „Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen“

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