Neue Regelungen zu Drohnen in Kraft

Neue Regelungen zu Drohnen in Kraft
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Seit dem 1. Oktober gelten neue Regelungen hinsichtlich der Kennzeichnungspflicht und der Vorlage eines Kenntnisnachweises für Drohnen.

Seit dem 1. Oktober sind alle Flugmodelle und unbemannten Luftfahrtsysteme ab einer Startmasse von mehr als 0,25 kg mittels Plakette mit Name und Adresse des Eigentümers zu kennzeichnen. Außerdem gilt es zu beachten, dass seit gut einem Monat für den Betrieb von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen ab 2 kg ein Kenntnisnachweis erforderlich ist. Den Nachweis kann man durch gültige Pilotenlizenz, Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle oder Einweisung durch einen Luftsportverein erlangen. Ausnahmen gelten für den Betrieb auf Modellfluggeländen.

Ziel ist es, die Sicherheit im Luftraum zu erhöhen sowie die Privatsphäre in stärkerem Maße zu schützen. Die gesamte „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ ist bereits seit dem 7. April 2017 in Kraft. Die Kennzeichnungspflicht und die Pflicht zur Vorlage eines Kenntnisnachweises gelten seit dem 1. Oktober 2017.

BMVI: Die neue Drohnenverordnung – Ein Überblick über die wichtigsten Regeln (PDF, 362 KB)


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