Prüfung von Atemschutzmasken im DEKRA Prüflabor (CPA)

Atemschutzmasken

Kontaktdaten und Informationen

Um ausreichend Schutzmasken auf dem Markt anbieten zu können, sollen Lagerbestände oder auch Masken von Herstellern, welche bisher keine PSA gefertigt haben, dem Markt verfügbar gemacht werden. Auf Empfehlung der EU-Kommission (2020/403) vom 13. März 2020 können die Marktaufsichtsbehörden vereinfachte Verfahren für die Beschaffung von so genannten Corona-Masken definieren.

Vereinfachtes Prüfverfahren
Zur Etablierung eines solchen vereinfachten Verfahrens hat die Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) die DEKRA Testing and Certification GmbH und das Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gebeten, einen Prüfgrundsatz zu erarbeiten, welcher die Mindestanforderungen an Corona-Virus Pandemie Atemschutzmasken (CPA) beschreibt. Der Prüfgrundsatz ist seit dem 20.3.2020 von der ZLS freigegeben und DEKRA und IFA haben am Montag, den 23.3.2020 die Prüftätigkeit aufgenommen.

Details des Verfahrens
CPA werden im Rahmen des Verfahrens nicht zertifiziert. DEKRA und IFA prüfen Masken gegen diesen Prüfgrundsatz und erstellen einen Prüfbericht und ein Bewertungsschreiben. Dieses Bewertungsschreiben wird der ZLS übermittelt, welche die Marktaufsichtsbehörden darüber informiert, dass sie die geprüften Masken ausnahmsweise bis zum Ende der Pandemie nicht vom Markt nehmen müssen, was eigentlich zu veranlassen wäre, da diese Masken kein EU-Konformitätsbewertungsverfahren durchlaufen haben. Herr des Verfahrens ist die ZLS, DEKRA und IFA handeln lediglich als Prüflabore.

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DEKRA Testing and Certification GmbH
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Labor für Produktprüfung
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