BAG-Förderprogramme: Zwei Milliarden Euro für Transportunternehmen

Reihe geparkter Lkw, © Z-Brainwashed - Fotolia
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Seit 2009 haben Speditionsfirmen insgesamt zwei Milliarden Euro aus dem Fördertopf des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) erhalten.

Ins Leben gerufen hat das BAG die Programme „De-minimis“, „Ausbildung“ und „Weiterbildung“ in dem Jahr, in dem das Bundesverkehrsministerium die Mautharmonisierungsmaßnahmen eingeführt hat. Ziel ist es, das Verkehrsgewerbe zu entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken.

„De-minimis“ soll hierbei die Sicherheit im Straßengüterverkehr erhöhen und das Risiko für Arbeitsunfälle senken. Förderfähig sind Ausrüstungsgegenstände, Einrichtungen und Beratungsleistungen, die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinausgehen.

Die beiden Förderprogramme „Ausbildung“ und „Weiterbildung“ sollen wiederum dem zunehmenden Fahrermangel entgegenwirken. So unterstützen sie Transportfirmen bei der Berufsausbildung und bieten erfahrenen Berufskraftfahrern die Möglichkeit, sich mittels Fahrtrainings, Lehrgängen, Seminaren oder Schulungen weiterzubilden.

Das Bundesamt entwickelt die drei Programme kontinuierlich weiter und arbeitet hierfür eng mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zusammen. Auch unterstützt es Speditionsfirmen, wenn diese Parkplätze mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen nutzen oder ihre Diesel-Lkw auf alternative Antriebe umrüsten wollen.

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