Sonderkontrollverfahren - keine Dauerlösung

Sonderkontrollverfahren

Sonderkontrollverfahren lt. Luftfahrt-Bundesamt nur als besondere Lösung einsetzbar

+++UPDATE+++

Berichtigung zu unserem News-Beitrag "Sonderkontrollverfahren - keine Dauerlösung"

Mit unserem Beitrag zu den Sonderkontrollverfahren wurde auch eine Frist bis zum 30.06.2018 genannt, die vom LBA für alle reglementierten Beauftragten galt.

Das möchten wir berichtigen!

Es gibt keine Frist, die für alle regB festgelegt wurde:

Der Rest unserer Veröffentlichung hat jedoch weiterhin Bestand.

Wir bitten um Entschuldigung!

Das Luftfahrt-Bundesamt hatte bereits des Öfteren darauf hingewiesen, dass das Sonderkontrollverfahren - wie es der Name besagt - nur als besondere Lösung eingesetzt werden darf. Für regelmäßige Sendungen eines Versenders ist dieses Verfahren nicht zulässig.

Auch wurde verdeutlicht, bei welchen Sendungen diese Kontrollmethode grundsätzlich genutzt bzw. nicht genutzt werden darf. Nun läuft am 30.06.2018 eine Frist ab, die die Behörde reglementierten Beauftragten eingeräumt hatte, damit sie sich und ihre Kunden darauf vorbereiten können.Weiterhin gilt, dass regB, denen das Sonderkontrollverfahren genehmigt wurde, eine Liste über die jeweiligen Einzelmaßnahmen zu führen haben, die in regelmäßigen Abständen dem LBA zwecks Auswertung zu übermitteln ist. Auch wurde explizit darauf hingewiesen, welche Daten zu registrieren sind.

Gleichermaßen wurde noch einmal verdeutlicht, auf welche Sendungen Sonderkontrollverfahren begrenzt sind,wie die jeweiligen Kontrollen durchzuführen sind und für welche Sendungen KEIN Sonderkontrollverfahren Anwendung finden darf.

Abschließend wurde die Ernsthaftigkeit dieser Vorgabe dadurch bekräftigt, dass ein unverantwortliches Handeln zum Widerruf der Genehmigung zur Folge haben kann/wird.