DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2017: SAP-Experten heiß begehrt

Person, die etwas auf einer Tastatur tippt, © Syda Productions - Fotolia
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SAP-Berater, -Entwickler und -Anwender sind derzeit stark gefragt. Dabei ist für Unternehmen insbesondere die vorhandene Berufserfahrung von Bedeutung.

Weltweit steuern und überwachen mehr als 350.000 Firmen ihre Prozesse mit SAP-Software. Personen, die sich mit dem Programm auskennen und es sicher anwenden können, sind daher begehrte Mitarbeiter. Ganz oben auf der Wunschliste der potenziellen Arbeitgeber stehen spezialisierte und fundierte SAP-Fachkenntnisse. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist hilfreich – allerdings nur in Kombination mit einschlägiger Berufspraxis. Ist letztere ausreichend vorhanden, kann auch eine Berufsausbildung, beispielsweise als Fachinformatiker, reichen.

Ebenfalls viel Wert legen Personalverantwortliche bei der Auswahl von Fachkräften auf die vorhandenen Soft-Skills. So erwarten Unternehmen ausgeprägte Kommunikationsstärke (55,3 Prozent) und Teamfähigkeit (49 Prozent). Analytisches und konzeptionelles Denken ist für 34 Prozent ein entscheidender Einstellungsfaktor und eine hohe Dienstleistungsorientierung wünschen sich 33 Prozent. Aber auch selbstständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten ist für viele Personaler eine Grundvoraussetzung.

Für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2017 haben Experten 323 Stellenangebote für SAP-Fachkräfte untersucht. Im Fokus standen dabei SAP-Berater mit 61 Prozent und -Entwickler mit 26,3 Prozent.

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