ZSBA verzeichnet positive Bilanz in 2020

ZSBA verzeichnet positive Bilanz in 2020 (© Pixel-Shot – stock.adobe.com)
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Nach Corona-bedingten Startschwierigkeiten konnte die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) eine positive Bilanz im ersten Jahr ihres Bestehens verbuchen.

Die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) berät Fachkräfte im Ausland bei dem Anerkennungsverfahren ihrer Berufsqualifikationen und begleitet sie bis zur Einreise. Am 17. Februar 2020 hat die ZSBA ihre Arbeit aufgenommen. Nach einem Jahr ziehen Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Daniel Terzenbach, Vorstandsmitglied bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), nun eine erste positive Bilanz. So hätte insbesondere Personal im medizinischen Bereich das Angebot gut angenommen.


Positive Bilanz nach dem ersten Jahr

Im vergangenen Jahr hätten insgesamt 220 Ärzte (m/w/d) das Angebot der ZSBA wahrgenommen. Bei den Pflegekräften waren es circa 90 Personen. Insgesamt haben sich bis Ende Dezember 2020 1.460 Personen von der ZSBA beraten lassen. Nach Corona-bedingten Startschwierigkeiten kann die Beratungsstelle demnach als Erfolg gesehen werden. „Ich freue mich, dass das Angebot der Bundesregierung im Ausland gut angenommen wird und erkennbar zu beschleunigten Verfahren beiträgt“, sagt Bundesbildungsministerin Karliczek.


Gute Erfolgschancen durch engmaschige Kooperation

Ein großer Vorteil des ZSBA sei, dass es eng an die anderen Einheiten der Bundesagentur für Arbeit angebunden ist. Zudem ermöglichten Kooperationsvereinbarungen mit allen Bundesländern eine engmaschige Begleitung der Fachkräfte. Letztendlich verbessere dies die Erfolgschancen der Anerkennungsverfahren. Das ZSBA ist für eine Pilotphase von vier Jahren angesetzt und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert.


Informationen und Angebote der DEKRA Akademie

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

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