DIHK fordert Stärkung der Gesundheitswirtschaft

DIHK fordert Stärkung der Gesundheitswirtschaft (Kadmy - Adobe Stock)
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In einem 7-Punkte-Papier hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitsbranche in Zeiten von Corona zusammengefasst.

Für ein starkes Gesundheitssystem während der Corona-Pandemie muss die gesamte Gesundheitswirtschaft funktionieren. Doch seien besonders die Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig von Lieferschwierigkeiten, Einschränkungen, fehlendem Personal und wirtschaftlichen Folgen betroffen. Deshalb fordert der DIHK verbesserte Rahmenbedingungen für alle Akteure der Gesundheitsbranche. „Denn wenn gerade diese oft eher kleinen, aber feinen Unternehmen unbürokratischer, effizienter und innovativer arbeiten dürfen, können auch Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen die stark erhöhten Anforderungen an sie besser erfüllen", erklärt Dr. Achim Dercks, stellvertretender DIHK-Hauptgeschäftsführer.

Aus diesem Grund hat der DIHK das 7-Punkte-Papier „Corona – Gesundheitswirtschaftliche (Heraus-) Forderungen“ zusammengestellt. Neben der Unterstützung von Gesundheitsbetrieben und der Aufrechterhaltung der Lieferketten werden in dem Papier weitere Maßnahmen zur Stärkung des Gesundheitssystems gefordert. Neben der verstärkten Nutzung digitaler Gesundheitsanwendungen müssten SARS-CoV-2-Tests schneller eine europaweite Zulassung erhalten, und zwar ungeachtet des Herkunftslandes, sofern die Tests in den USA, China oder Japan eine Zulassung erhalten haben. Den gesamten Plan können Interessierte auf der Seite des DIHK einsehen.


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