BIBB-Fachzeitschrift zum Thema Weiterbildung erschienen

Mann hinter virtueller Auswah mit Schriftzug "Weiterbildung", © Duncan Andison - Fotolia
© Duncan Andison - Fotolia

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis – BWP“ dreht sich alles um das Thema Weiterbildung.

Einen besonderen Schwerpunkt legt das Magazin des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) dabei auf Industrie 4.0 und die zunehmende Digitalisierung in der Arbeitswelt im Allgemeinen. So zeigen die Bildungsexperten auf, warum die zunehmenden Datenmengen und komplexer werdenden Systeme es erforderlich machen, dass sich Mitarbeiter regelmäßig fortbilden. Egal, ob es um den Einsatz von Robotern und künstlicher Intelligenz geht oder sich Arbeits- und Produktionsprozesse strukturell verschieben – ohne aktuelles Wissen geht es nicht.

Dabei verändern sich jedoch nicht nur die Kenntnisse und Fertigkeiten, die Beschäftigte benötigen, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen lernen. Angefangen von webbasierten Modulen und Erklärfilmen bis hin zu Virtual- und Augmented-Reality-Lösungen sind die Möglichkeiten inzwischen vielfältig. Daher rät das BIBB dazu, Präsenzveranstaltungen und internetbasierte Angebote miteinander zu kombinieren. Dafür benötigen die Teilnehmenden jedoch sowohl Medien- als auch technische Kompetenz. Darüber hinaus braucht es Weiterbildungsanbieter, die in der Lage sind, didaktisches und technologisches Know-how miteinander zu einem zielgruppengerechten Lernpaket zu verknüpfen. Erst wenn beide Bedingungen erfüllt sind, können Unternehmen ihr Personal fit für die Zukunft machen.

BIBB-Fachzeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis – BWP“, Heft 1/2018

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