BG ETEM informiert über PSA

BG ETEM informiert über PSA (© Wisut – Adobe Stock)
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Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro und Medienerzeugnisse (BG ETEM) informiert über die richtige Handhabung von persönlicher Schutzausrüstung.

Persönliche Schutzausrüstung, kurz PSA, leistet einen bedeutenden Beitrag zur Sicherheit im Arbeitsalltag. Voraussetzung dafür ist aber, dass sie richtig verwendet wird. Daher gibt die BG ETEM nun in der aktuellen Ausgabe des Magazins für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung die wichtigsten Tipps für den Umgang mit der Ausrüstung.

Demnach kommt es maßgeblich auf drei Dinge an. An erster Stelle steht, dass die PSA genau passt. Hier muss man unbedingt die individuellen Anforderungen der Personen berücksichtigen, die die Ausrüstung verwenden sollen. Zum Beispiel müssen Schutzbrillen an die Sehstärke des Trägers angepasst sein und Einlagen für Sicherheitsschuhe von Orthopädieschuhmachern nach speziellen Maßen angefertigt werden. Private Einlagen wären nicht zulässig.

Zweitens muss die Schutzfunktion auch gegeben sein. Mit der Zeit nutzt sich Schutzausrüstung ab. Bei täglichem Gebrauch sind Otoplastiken beispielsweise nach etwa vier Jahren verschlissen. Der Gehörschutz schließt nicht mehr richtig ab, wodurch die Schutzwirkung nachlässt. Die Hersteller der PSA geben an, wie lange die Schutzwirkung unter idealen Bedingungen gegeben ist.

Als dritter Punkt sollte daher versucht werden, diese Bedingungen aufrechtzuhalten, beispielsweise durch richtige Pflege.

Pressemitteilung der BG ETEM: Ohrstöpsel, Schutzbrille, Helm & Co.

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