Buchhalter profitieren besonders stark von Weiterbildungen

Person legt Akte in Aktenschrank, © stokkete - Fotolia
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Der FINANCE-Gehaltsreport 2018 zeigt, dass Fortbildungen die Gehaltsaussichten von Buchhalterinnen und Buchhaltern deutlich verbessern können.

Die Digitalisierung ist im Arbeitsalltag angekommen – ein Trend, der auch in der Finanzbranche zu spüren ist. In der Folge übernehmen Computerprogramme immer mehr der einfachen Buchhaltungsaufgaben, wie beispielsweise das Abarbeiten von Rechnungen. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Beruf des „Accountant“ aus der Mode gekommen ist. Vielmehr erwarten Beschäftigte in dem Bereich nach wie vor gute Gehälter und Aufstiegschancen, wenn sie bereit sind, sich weiterzuqualifizieren.

Ein normaler Kreditorenbuchhalter kommt auf einen durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 30.000 Euro. Mit den richtigen Fertigkeiten und Kenntnissen sind jedoch an die 58.000 Euro möglich, wobei die Spannbreite je nach Berufserfahrung und Arbeitgeber variieren kann. Finanzbuchhalter können auf der obersten Stufe der Karriereleiter sogar ein Einkommen von bis zu 80.500 Euro erreichen.

Ebenfalls gefragt sind Bilanzbuchhalter, die brutto zumeist zwischen 41.450 Euro und 98.500 Euro im Jahr verdienen. Beherrschen sie zusätzlich internationale Rechnungslegungsstandards, wie zum Beispiel US-GAAP oder IFRS, beträgt das erzielbare Spitzengehalt sogar 105.000 Euro.

FINANCE-Gehaltsreport 2018 (PDF, 363 KB)

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