Maßnahmen bei einem Covid-19-Fall im Betrieb

Maßnahmen bei einem Corona-Fall im Betrieb (StockPhotoPro – Adobe Stock)
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Die Corona-Pandemie lässt in vielen Firmen die Frage aufkommen, wie sie am besten mit Erkrankungen und Verdachtsfällen umgehen sollten. Darüber informiert nun eine neue Broschüre der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

Demnach sollten die betrieblichen Ansprechpartner und die grundlegenden Hygienemaßnahmen in einem betrieblichen Pandemieplan festgehalten werden.

Gibt es bei einem Mitarbeiter konkrete Hinweise, dass er an Corona erkrankt ist, dann müsse er sofort die Firma verlassen und seinen Hausarzt kontaktieren. Anschließend sollten alle Flächen im Büro, die von der Person berührt wurden, desinfiziert werden. Zudem seien alle Kontaktperson zu ermitteln, um deren Namen im Falle der Erkrankungsbestätigung an das Gesundheitsamt weitergeben zu können. Der Hausarzt des Betroffenen entscheide über das weitere Vorgehen.

Sollte das Testergebnis des Mitarbeiters positiv sein, gebe der Hausarzt das Ergebnis an das Gesundheitsamt weiter. Es setze sich wiederum mit dem Betrieb in Verbindung und lege mit ihm weitere Regelungen fest. Der erkrankte Mitarbeiter müsse zwei Wochen in häuslicher Quarantäne verbringen, sofern kein Krankenhausaufenthalt notwendig sein sollte.

Pressemitteilung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

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