Vision Zero: DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2018 erschienen

Cover: DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2018, © DEKRA
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Der Report zeigt für die Bereiche Mensch, Fahrzeugtechnik und Infrastruktur sowie Verkehrsteilnehmer neue Sicherheitsansätze im Straßenverkehr auf.

Primär beschäftigt sich der Verkehrssicherheitsreport mit „Vision Zero“, einer Initiative, die über Ländergrenzen hinweg die Zahl der Toten im Straßenverkehr gen Null reduzieren soll. In diesem Jahr liegt der Fokus dabei auf dem Güterverkehr: So haben sich 2016 rund 20 Prozent weniger Unfälle mit Personenschaden ereignet, an denen Nutzfahrzeuge beteiligt gewesen sind, als noch 2005 – nicht zuletzt weil Lkw dank verschiedener Assistenzsysteme immer sicherer werden. Und auch die Anzahl der Getöteten ist im gleichen Zeitraum um etwa 35 Prozent gesunken.

Trotzdem sind vorletztes Jahr bei Lastwagenunfällen 9.500 Insassen von Güterkraftfahrzeugen und 20.800 andere Verkehrsteilnehmer, wie zum Beispiel Fußgänger oder Radfahrer, verunglückt. Auch ist das Risiko, dass ein Unfall im Straßenverkehr tödlich endet, im Vergleich viereinhalbmal so hoch, wenn ein Nutzfahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht ab 12,5 Tonnen beteiligt ist. Aus diesem Grund zeigt der DEKRA Verkehrsreport 2018 anhand von Best-Practice-Beispielen aus der ganzen Welt Wege auf, wie sich die aktuellen Unfallzahlen noch weiter senken lassen.

Dabei ist die Broschüre mehr als nur eine Ansammlung von Fakten. Sie liefert frische Denkanstöße und konkrete Handlungsempfehlungen. Diese richten sich an Politik, Verkehrsexperten, Hersteller, wissenschaftliche Institutionen und Verbände. Darüber hinaus dient der DEKRA Report auch als Ratgeber für alle anderen, die privat oder beruflich im Straßenverkehr unterwegs sind.

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