Neue Programmlinien für strukturschwache Regionen

Neue Programmlinien für strukturschwache Regionen (© Chiapong - Adobe Stock)
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Mit drei Initiativen möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Wandel in strukturschwachen Regionen vorantreiben.

„Bis 2024 stellen wir 600 Millionen Euro bereit, um einen innovationsbasierten Strukturwandel voranzutreiben“, erklärt Anja Karliczek, Bundesforschungsministerin. Drei Programme sollen gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland schaffen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. „RUBIN“,“WIR!“ und „REGION.innovativ“ gehören zu der Programmfamilie „Innovation & Strukturwandel“, die ein Teil des Konzeptes „Chancen.Regionen“ des BMBF ist.

Bei „RUBIN-Regional unternehmerische Bündnisse für Innovation“ werden kleine und mittlere Unternehmen gefördert. Ein weiteres Ziel ist es die Verbindung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu fördern, damit die Akteure an selbst gewählten Zukunftsthemen arbeiten können.

Regionale Innovation steht bei „WIR! - Wandel durch Innovation in der Region“ im Vordergrund. Besonders strukturschwache Regionen außerhalb der Wirtschaftszentren sollen neue Impulse bekommen. Auch hier können sich Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und sozialen Bereichen ihre Themen aussuchen.

„REGION.innovativ“ ist ein Programm, das auf regionale Bündnisse, Netzwerke und Cluster setzt. Bei der ersten Förderrunde stand Arbeitsforschung, besonders im Hinblick auf kleine und mittlere Unternehmen, im Vordergrund. Die Unternehmen sollen, zusammen mit Forschungspartnern und weiteren Akteuren, Konzepte für die Verbesserung der Arbeitsgestaltung- und -organisation finden.

Pressemitteilung des Bundesamts für Bildung und Forschung

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