iga.Report 35: Gesundheitliche Chancengleichheit in Unternehmen

Eine Frau und ein Mann in Arbeitskleidung, © Wayhome Studio - Fotolia

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat einen Bericht über Gender, Gesundheitsförderung und Prävention in Betrieben veröffentlicht.

Im Mittelpunkt des iga-Reports 35 stehen dabei Fragen wie: Sind weibliche Mitarbeiter in einem bestimmten Beruf stärker gefährdet als männliche? Ist die Sicherheitsbekleidung für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet? Oder gibt es Vorfälle von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Alles Faktoren, die den gesundheitlichen Zustand einer Person beeinträchtigen können und darüber hinaus auch eine geschlechtliche Dimension aufweisen. Die nun erschienene wissenschaftliche Publikation soll daher aufzeigen, wie Arbeitgeber solche ungleichen Gesundheitschancen erkennen und vorhandene Defizite beheben können.

Zu diesem Zweck präsentiert der Report zentrale Leitlinien für ein gendergerechtes und gesundheitsförderliches Arbeitsumfeld: angefangen vom Umgang mit klassischen Rollenbildern bis hin zur Herstellung echter Chancengleichheit. Dabei zeigt das 76 Seiten starke Informationsheft auch, was es in Sachen Prävention zu beachten gibt, wie Unternehmen vorhandene Gefährdungen und Gesundheitsrisiken erkennen können und welche Gegenmaßnahmen sinnvoll sind. Ein Fragebogen zum Thema „Gender und psychische Belastungen“ sowie ein Analyse-Tools und Tipps zur geschlechtersensiblen Sprache gehören ebenfalls zum Gesamtpaket.

iga.Report 35: Gesundheitliche Chancengleichheit im Betrieb: Schwerpunkt Gender (PDF; 1,5 MB)

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