Corona: Sicheres Arbeiten im Handwerk

Corona: Sicheres Arbeiten im Handwerk  (Anselm- Adobe Stock)
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Die DGUV erklärt, wie Handwerker, die trotz Corona weiter im Kundendienst arbeiten, das Infektionsrisiko niedrig halten können.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung empfiehlt Handwerksunternehmen, ihre Mitarbeiter verstärkt auf die Abstands- und Hygieneregeln aufmerksam zu machen. Um regelmäßiges Händewaschen zu ermöglichen, sollten die Beschäftigten zum Beispiel immer Seife und Handtücher zu ihren Baustellen mitnehmen. Vor dem Betreten einer Baustelle müsse außerdem abgeklärt werden, ob sich der Kunde in häuslicher Quarantäne befinde. In diesem Fall dürfe nur in Absprache mit dem Gesundheitsamt und unter strengen Auflagen gearbeitet werden.

Generell sollte direkter Kundenkontakt nur stattfinden, wenn es wirklich erforderlich sei und immer mit einem Abstand von 1,5 m. Auf das Gegenzeichnen von Dokumenten könne beispielsweise verzichtet werden. Auch untereinander sollten Mitarbeiter möglichst wenig Kontakt haben. Das bedeutet, dass es keinen Personalwechsel zwischen den verschiedenen Teams geben und die Anzahl der Mitarbeiter an die Raumgröße angepasst sein sollte. Das gilt natürlich auch für die Fahrtwege zu einem Termin und für die Pausenzeiten, die am besten versetzt genommen und im Freien verbracht werden sollten.

Pressemitteilung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

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