Mit digitalen Technologien den CO2-Ausstoß senken

Mit digitalen Technologien den CO2-Ausstoß senken (© HQUALITY- stock.adobe.com)
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Einer Studie des Digitalverbandes Bitkom zufolge kann die Digitalisierung dazu beitragen, dem Klimawandel entgegenzuwirken.

Der Klimawandel ist eine der größten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Eine Chance, den CO2-Haushalt effektiv zu senken, könnten digitale Technologien bieten. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom), des Borderstep-Instituts und der Universität Zürich hervor.

Insbesondere die indirekten Umwelteinflüsse digitaler Technologien seien erfolgversprechend. Dies beinhaltet zum Beispiel CO2-arme Mobilitätsdienstleistungen. Aber auch der Einsatz von automatisierten Heiz- und Kühlsystemen oder von künstlicher Intelligenz in der Industrie zur Minimierung des Energiebedarfs zählen hierzu. „Richtig eingesetzt können wir mit digitalen Lösungen allein in Deutschland den für 2030 prognostizierten Ausstoß an CO2-Äquivalent um bis zu 37 Prozent senken“, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Als Herausforderung werden häufig die direkten Umwelteinflüsse, wie zum Beispiel der Ressourcenverbrauch und der CO2-Ausstoß bei der Produktion genannt. Doch auch hier könnten erneuerbare Energien emissionsarme Produktionsprozesse ermöglichen.

Pressemitteilung Bitkom

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