Berufskrankheiten durch mechanische Einwirkungen

Cover: Berufskrankheiten durch mechanische Einwirkungen, © BAuA
© Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine Broschüre zu Berufskrankheiten herausgegeben, deren Ursache in mechanischen Einwirkungen liegt.

Das Informationsheft „Berufskrankheiten durch mechanische Einwirkungen – Raten bestätigter BK-Fälle in Einzelberufen“ fasst die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zusammen. In dieser geht es um Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, die als Berufskrankheiten gelten und ihre Ursache in mechanischen Einwirkungen haben. Hierzu verknüpft die Erhebung Bestandsdaten des Berufskrankheitsgeschehens der DGUV mit Daten des Mikrozensus. Auf dieser Basis haben die Forscher dann die Raten neu bestätigter Fälle von Berufskrankheiten berufsspezifisch berechnet.

Dabei zeigt die Studie, dass sich die höchsten Raten unter anderem bei Bergleuten, Personen in Baukonstruktions- und Ausbauberufen sowie bei Hilfsarbeitern finden. Bei den Frauen sind vor allem Krankenpflege- und Geburtshilfefachkräfte, Beschäftigte in medizinischen Fachberufen und im Pflegepersonal betroffen. Somit lassen sich klar die Berufsgruppen identifizieren, die ein besonders hohes Risiko für entsprechende Berufskrankheiten aufweisen.

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