Berufliche Weiterbildung dank Digitalisierung stabil

Berufliche Weiterbildung dank Digitalisierung stabil (© Kateryna – stock.adobe.com)
© Kateryna – stock.adobe.com

Eine Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, dass die Digitalisierung einen Kollaps der beruflichen Weiterbildung verhindert hat.

Nach dem Beginn der Covid-19-Pandemie im März 2020 waren Weiterbildungen in Präsenz nur eingeschränkt oder gar nicht durchführbar. Dank digitaler Angebote konnte ein Großteil der Maßnahmen jedoch online stattfinden. Das IAB und das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) haben nun untersucht, ob diese Verlagerung in den digitalen Raum auch das reelle Weiterbildungsverhalten von Beschäftigten, Arbeitssuchenden und Leistungsempfängern stabilisieren konnte.


Digitalisierungsschub in der Weiterbildung

Demnach habe sich ein Drittel der Befragten seit März 2020 in irgendeiner Form beruflich weitergebildet. Mehr als die Hälfte dieser Personen habe bereits vorher mindestens eine Maßnahme geplant oder begonnen. 46 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre geplante Weiterbildung in diesem Fall nach Beginn der Pandemie vollständig oder teilweise in den digitalen Raum verlagert werden konnte. Dies zeige, dass die Digitalisierung einen stärkeren Einbruch der beruflichen Weiterbildung verhindert hat und dass die Pandemie die Nutzung digitaler Lernmedien beschleunigt hat.


Lernen mit der Virtuellen Akademie

Auch die DEKRA Akademie bietet mit der „Virtuellen Akademie“ eine Möglichkeit, Weiterbildungen und Umschulungen bequem online zu absolvieren. In dieser digitalen Umgebung lernen die Teilnehmenden sicher und flexibel von zuhause aus. So schützen sie sich selbst und andere und bereiten sich gleichzeitig auf den nächsten Karriereschritt vor. Mehr Informationen finden Interessierte auf der Website der DEKRA Akademie.


Informationen und Angebote der DEKRA Akademie

Pressemitteilung IAB-Forum

Sie haben weitere Fragen?

Tel.: +49.711.7861-3939 +49.711.7861-3939
Fax: +49.711.7861-2655
E-Mail: