Berufliche und persönliche Krisen besser meistern

Berufliche und persönliche Krisen besser meistern
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Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) erklärt in der neuen Ausgabe ihres Magazins „profi“, wie sich Krisen gut meistern lassen.

Die psychologische Fähigkeit, trotz stressiger Situationen und sich anbahnender Probleme entspannt und zuversichtlich zu bleiben, bezeichnet man als Resilienz. Manche Menschen sind besonders resilient und können gut mit Extremsituationen umgehen. Andere haben mit den Belastungen zu kämpfen. Dabei ist es gerade im Berufsleben wichtig, Herausforderungen und Rückschläge gut zu bewältigen. Wie das funktioniert, erklärt Denise Wilpert, Arbeitspsychologin bei der BG ETEM, in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „profi”.


Mit einem Lächeln auf den Lippen lebt es sich leichter

Eine simple Maßnahme für den Arbeitsalltag sei es, öfter zu lächeln. „Durch Körpersprache können wir das Positive in uns aktivieren, der erste Schritt zu mehr Optimismus“, so Wilpert. Dabei könnten Beschäftigte einerseits sich selbst zulächeln, beispielsweise wenn sie sich im Spiegel ansehen. Noch schöner ist es allerdings, den Kollegen (m/w/d) ein Lächeln zu schenken. Denn so freuen sich auch die Mitarbeitenden.


Stärke in der Gemeinschaft suchen

In Krisenzeiten könne zudem bereits das Gefühl, nicht allein zu sein, enormen Rückhalt bieten. Ein starkes soziales Umfeld könne zu einer wichtigen Stütze werden, die dabei hilft, die eigene Widerstandsfähigkeit zu stärken. Vertrauensvolle Beziehungen könnten dabei zu einzelnen Personen oder Gruppen aufgebaut werden. Auch Bindungen zu Kollegen können demzufolge helfen, sich nicht überfordert zu fühlen. Mit welchen weiteren Übungen sich die persönliche Resilienz erhöhen lässt, erfahren Interessierte auf der Website der BG ETEM.

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Pressemeldung der BG ETEM

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