Analyse zu Weiterbildungszahlen in KMU

Analyse zu Weiterbildungszahlen in KMU (© Daniel Ernst – stock.adobe.com)
© Daniel Ernst – stock.adobe.com

Laut einer Analyse von KfW Research hat im Jahr 2020 gut jedes dritte kleine und mittlere Unternehmen seinen Beschäftigten Weiterbildungsmaßnahmen ermöglicht.

KfW Research analysiert seit 2003 jedes Jahr auf Basis des repräsentativen KfW-Mittelstandpanels die Weiterbildungsaktivität im Mittelstand. Für die Auswertung werden dabei Antworten von über 10.000 Unternehmen verwendet. Die jüngste Befragung hat ergeben, dass 2020 nur rund jedes dritte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) seiner Belegschaft eine Weiterbildung ermöglicht hat. Vor dem Beginn der Corona-Pandemie war dies noch bei rund der Hälfte der Unternehmen der Fall.


Ausbau von Digitalkompetenzen besonders gefragt

Bei 84 Prozent der weiterbildenden Unternehmen waren den Umfrageergebnissen zufolge Digitalkompetenzen Inhalt der Weiterbildungsmaßnahmen. Bei der Hälfte waren sie sogar der zentrale Bestandteil. In den meisten Fällen ging es dabei um die grundlegende Verwendung von Computern und Software. Fortgeschrittene Digitalkompetenzen wie Programmierkenntnisse und statistische Analysen seien jedoch auch häufig Weiterbildungsgegenstand gewesen.


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Pressemitteilung KfW Research

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