Alternative zu Cookie-Bannern vorgestellt

Alternative zu Cookie-Bannern vorgestellt (© RoBird – stock.adobe.com)
© RoBird – stock.adobe.com

Die Datenschutzorganisation noyb und die Wirtschaftsuniversität Wien haben eine Möglichkeit vorgestellt, um die Cookie-Abfrage auf Websites zu vereinfachen.

Internetnutzer (m/w/d) kennen den Vorgang: Sobald sie eine Website aufrufen, erscheint ein Banner, dass sie dazu auffordert, Cookies zu akzeptieren. Dies sind kleine Datensätze, die Rückschlüsse über persönliche Interessen zulassen und als Basis für individualisierte Werbung gespeichert werden. Die Datenschutzorganisation noyb hat nun gemeinsam mit der WU Wien ein System vorgestellt, das Cookie-Abfragen ersetzen soll.


System soll automatisiert und nutzerfreundlich sein

Bei ihrem System Advanced Data Protection Control (ADPC) handelt es sich um ein automatisches Browser-Signal. Anwender (m/w/d) sollen damit zentral festlegen können, welche Cookies sie akzeptieren und welche sie ablehnen möchten. Zudem sollen die Nutzer (m/w/d) die Möglichkeit haben, die Cookie-Einstellungen spezifisch für bestimmte Websites vorzunehmen. Dadurch soll der Besuch von Websites insgesamt nutzerfreundlicher werden.


Die Möglichkeit des Whitelistings

ADPC soll es Nutzern (m/w/d) auch ermöglichen, bestimmte Websites zu bevorzugen. So könnten sie mit Qualitätsmedien etwas mehr Daten teilen, ohne dass ihre Daten an zahlreiche externe Tracking-Unternehmen gelangen. Eine Erweiterung für den Firefox-Browser wurde bereits vorgestellt. Ein Plugin für den Chrome-Browser soll in Kürze folgen.


Informationen und Angebote der DEKRA Akademie

Pressemitteilung noyb

Sie haben weitere Fragen?

Tel.: +49.711.7861-3939 +49.711.7861-3939
Fax: +49.711.7861-2655
E-Mail: