BGHM: Arbeitssicherheit bei Dacharbeiten

BGHM: Arbeitssicherheit bei Dacharbeiten (© tong2530 - stock.adobe.com)
© tong2530 - stock.adobe.com

Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) berichtet in der aktuellen Ausgabe ihres Magazins über die Unterweisungen, die bei Dacharbeiten notwendig sind.

Laut der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) gehören nicht richtig gesicherte Laufwege und das Laufen auf nicht durchtrittsicheren Flächen zu den häufigsten Unfallursachen bei Dacharbeiten. Daher sei es nicht nur notwendig, dass geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden. Mitarbeitende müssen auch unterwiesen werden, bevor sie mit Arbeiten auf Dachflächen beginnen.


Erlaubnisschein ergänzt Unterweisung

Ein Erlaubnis- oder Begehungsscheins könne bei der Unterweisung unterstützen. In dem Erlaubnisschein sollten die Verantwortlichen alle nötigen Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten bei Dacharbeiten festlegen. Mit ihrer Unterschrift bestätigen Beschäftigte anschließend, dass sie über die Inhalte informiert wurden und sichern so, dass nur geeignetes und unterwiesenes Personal die anstehenden Tätigkeiten durchführt.


Schutzmaßnahmen bei Dacharbeiten

Die Maßnahmen, die ein Erlaubnisschein bei Dacharbeiten festlegt, sollen vor allem das Absturzrisiko verringern. Dazu gehöre zum Beispiel das Anbringen eines Geländers oder die richtige Anwendung von PSA gegen Absturz. Damit sicher auf einem Dach gearbeitet werden kann, müsse es zudem einen sicheren Zugang wie eine Treppe oder Steigleiter geben. Außerdem müssten die Verantwortlichen Schutzmaßnahmen für Glasdächer und andere nicht begehbare Dachbereiche definieren. Weitere Informationen erhalten Interessierte in der aktuellen Ausgabe der BGHM-Aktuell.


Informationen und Angebote der DEKRA Akademie

BGHM-Aktuell: Wirksam unterweisen mit dem Erlaubnisschein Dacharbeiten

Sie haben weitere Fragen?

Tel.: +49.711.7861-3939 +49.711.7861-3939
Fax: +49.711.7861-2655
E-Mail: