Studie ermittelt neue Konzepte für City-Logistik

Studie ermittelt neue Konzepte für City-Logistik  (© Drazen – stock.adobe.com)
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In einer neuen Studie stellt die IHK Köln Lösungen zur Verbesserung von Lieferbedingungen in Städten und auf der „letzten Meile“ vor.

Insbesondere in Städten bringe der steigende Lieferverkehr Herausforderungen mit sich. Dort müssten die unterschiedlichen Interessen von Handel, Gastronomie, Anwohnern und Lieferverkehr in Einklang gebracht werden. In einer neuen Studie ermittelt die IHK Köln daher zusammen mit der Wirtschafts- und Verkehrsberatung „KE-CONSULT Kurte & Esser GbR“, welche neuen Ideen den Lieferverkehr in Städten verbessern können.


Auf den Einsatzort kommt es an

Insgesamt stellt die Studie dabei rund 20 Konzepte vor, die von Lastenrädern über Paketstationen bis hin zum Einsatz von Lieferdrohnen reichen. Wichtig ist dabei, dass je nach Struktur des Einsatzortes verschiedene Ansätze sinnvoll seien. Die Studie befasst sich daher nicht nur mit Innenstädten, sondern auch mit anderen Stadtstrukturtypen, die für die „letzte Meile“ besonders relevant sind. Dazu gehören außerdem Großwohnsiedlungen, Ein- und Zweifamilienhausgebiete, Industrie- und Gewerbegebiete, Mischgebiete sowie neue Stadtbausteine.


Analyse nicht nur für Köln interessant

Die Herausforderungen durch den wachsenden Lieferverkehr seien derzeit vor allem in Großstädten spürbar. Die Studie legt daher ihr Augenmerk speziell auf die Stadt Köln, in der täglich bereits rund 10.000 Lieferfahrzeuge im Einsatz sind. Dennoch sei die Analyse der Konzepte für alle Kommunen im IHK-Kammerbezirk relevant.


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Pressemitteilung der IHK Köln

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