DEKRA Arbeitsmarkt-Report: Die Zukunft wird hybrid

DEKRA Arbeitsmarkt-Report: Die Zukunft wird hybrid (© Jelena - stock.adobe.com)
© Jelena - stock.adobe.com

Der neue DERKA Arbeitsmarkt-Report erklärt, warum viele Mitarbeitende sich eine Mischung aus Büro und Homeoffice wünschen und was Unternehmen dazu beachten sollten.

Weder eine Rückkehr ins Büro noch ein rein mobiles Arbeiten – wie Studien vom Institut für Arbeitsmarktforschung (IAB) und der Universität Konstanz zeigen, wünscht sich ein Großteil der Arbeitnehmenden eine Mischform aus Büro- und Homeoffice-Tagen. Der neue DEKRA Arbeitsmarktreport zeigt, was Unternehmen beachten müssen, wenn sie so ein hybrides Arbeiten ermöglichen wollen, insbesondere im Hinblick auf die Führungskultur.


Mehr Autonomie für Beschäftigte

Mobiles Arbeiten bedeutet häufig mehr Autonomie für Mitarbeitende. Führungskräfte müssten daher lernen, den Beschäftigen zu vertrauen und ihnen diese Freiheit zugestehen. Dabei könnten klar gesteckte End- und Zwischenziele helfen. Arbeitnehmende müssen diese Ziele zwar erreichen. Den Prozess und die Einteilung der Arbeitszeit können sie aber selbst gestalten. Generell gebe es jedoch noch keine Blaupausen für Führung in der hybriden Arbeitswelt. Aktuell sollten neue Konzepte ausprobiert, aber auch zeitnah evaluiert werden, beispielsweise über Mitarbeiter- und Führungskräftebefragungen.


Hybrides Arbeiten richtig gestalten

Ebenso wichtig ist es, die Vor- und Nachteile der beiden Arbeitsformen zu kennen und zu nutzen. Zum Beispiel könne durch persönliche Interaktion an Bürotagen die kreative Arbeit und der soziale Zusammenhalt im Team gefördert werden. Arbeiten Beschäftigte jedoch allein in einem Einzelbüro, dann gebe es keine Vorteile gegenüber dem Homeoffice.


Informationen und Angebote der DEKRA Akademie

Zum DEKRA Arbeitsmarktreport 2022

Sie haben weitere Fragen?

Tel.: +49.711.7861-3939 +49.711.7861-3939
E-Mail: