Sichere Arbeitswege bei früher Dunkelheit

Sichere Arbeitswege bei früher Dunkelheit (© anna_gorbenko - stock.adobe.com)
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Die BG ETEM erklärt, worauf Fußgänger (m/w/d) und Radfahrer (m/w/d) achten sollten, um Arbeitswege auch während der dunklen Jahreszeit sicher zurückzulegen.

Viele Menschen legen den täglichen Arbeitsweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück. Während der dunklen Jahreszeit ist das aber nicht ungefährlich. So seien zum Beispiel laut dem deutschen Verkehrssicherheitsrat zwischen November und Januar jährlich etwa ein Drittel mehr Fußgänger (m/w/d) in Unfälle verwickelt als im restlichen Jahr. Daher gibt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) Tipps, wie Beschäftigte trotzdem sicher an ihr Ziel gelangen.


Gute Sichtbarkeit gewährleisten

Das Wichtigste sei dabei, auf eine möglichst gute Sichtbarkeit zu achten. Tragen beispielsweise Fußgänger (m/w/d) dunkle Kleidung, könnten sie im Scheinwerferlicht eines Fahrzeuges nur bis zu 25 Meter weit gesehen werden. Bei heller Kleidung könnten sie jedoch schon ab 40 Metern erkannt werden. Für Radfahrer (m/w/d) gilt daher auch, dass sie möglichst vor jeder Fahrt die Lichter am Fahrrad prüfen sollten. Zusätzliche Hilfsmittel, wie etwa Reflektoren oder Leuchtstreifen an Taschen und Kleidung, seien für beide Verkehrsteilnehmer zu empfehlen.


Vorsicht beim Überqueren von Straßen

Darüber hinaus sollten Straßen nur an geeigneten und gut einsehbaren Stellen überquert werden. Dazu zählen zum Beispiel Ampeln, Zebrastreifen, Überwege und bestimmte Mittelinseln. Wird dabei zusätzlich Blickkontakt mit Autofahrern (m/w/d) gehalten oder werden Handzeichen gegeben, erhöhe dies die Sicherheit zusätzlich.


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Arbeitsschutz- und Sicherheit

Pressemitteilung der BG ETEM

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