DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2021 veröffentlicht

DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2021 veröffentlicht (© DEKRA)
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In einer repräsentativen Studie hat DEKRA zusammen mit dem Institut forsa die Entwicklung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in deutschen Unternehmen untersucht.

Die Corona-Pandemie beeinflusst in vielen Unternehmen den betrieblichen Ablauf und damit auch den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Im Auftrag von DEKRA hat die forsa Politik- und Sozialforschungs GmbH mehr als 1.500 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren aus verschiedenen Branchen zu dem Thema befragt. Die Ergebnisse dieser repräsentativen Umfrage hat DEKRA im Arbeitssicherheitsreport 2021 zusammengefasst.


Auswirkungen des Homeoffice

Seit dem Beginn der Pandemie hat die Bedeutung von mobilem Arbeiten, oft Homeoffice genannt, in vielen Betrieben zugenommen. 32 Prozent der Befragten gaben an, dass sie teilweise von Zuhause arbeiten. Jeder Dritte von ihnen klagte dabei über gesundheitliche Probleme durch einen falsch ausgestatteten Arbeitsplatz. Viele Beschäftigte berichteten aber auch über die positiven Aspekte des Homeoffice, wie die Wegersparnis (82 Prozent) und die größere Flexibilität (67 Prozent).


Psychische Gesundheit

Durch die Pandemie sind auch psychische Erkrankungen und ihre Bedeutung für die Arbeitswelt noch einmal stärker in den Fokus gerückt. Dennoch gaben nur 26 Prozent der Befragten an, dass in ihrem Betrieb eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wurde. Verglichen mit 2017 ist das ein Rückgang um 7 Prozent. Weitere Informationen zum Thema sowie den vollständigen Arbeitssicherheitsreport finden Interessierte auf der Website der DEKRA.

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Zum Download des DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2021

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