BIEK erwartet erhöhtes Sendungsvolumen zu Weihnachten

BIEK erwartet erhöhtes Sendungsvolumen zu Weihnachten (© Drazen – stock.adobe.com)
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Der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) rechnet im November und Dezember dieses Jahres mit noch mehr Paketsendungen als im Vorjahr.

Bereits 2020 gab es ein sehr starkes Weihnachtsgeschäft und daher auch eine hohe Zahl an Kurier-, Express- und Paketsendungen, sogenannten KEP-Sendungen. Laut einer vom BIEK beauftragten Studie soll die Anzahl der Sendungen aus November und Dezember 2020 in diesem Jahr noch einmal um 3 Prozent übertroffen werden. Demzufolge würden um die Weihnachtszeit rund 790 Millionen KEP-Sendungen in Deutschland befördert werden.


B2C-Geschäft mit dem größten Anteil

Der Großteil der Sendungen sind B2C-Sendungen, also Lieferungen von Unternehmen zu Privatverbrauchern (m/w/d). Der BIEK rechnet in diesem Bereich mit einem Volumen von etwa 445 Millionen Sendungen, womit der Vorjahreswert leicht übertroffen wird. Somit würden private Haushalte täglich knapp neun Millionen Sendungen erhalten.


Die Nachfrage nach Arbeitskräften und Fahrzeugen ist hoch

Die wachsende Anzahl an Transporten ist sicherlich eine Herausforderung, doch die Paketdienstleister reagieren und ergreifen entsprechende Maßnahmen. „Um die steigenden Sendungsmengen erfolgreich zu bewältigen, investieren die Unternehmen laufend in gutes Personal, moderne Fahrzeuge, eine effiziente Umschlagsinfrastruktur und innovative Zustellkonzepte“, erklärt Marten Bosselmann, Vorsitzender des BIEK. So werden in diesem Jahr wieder bis zu 30.000 zusätzliche Arbeitskräfte bei den Unternehmen beschäftigt und rund 25.000 zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt.


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Pressemitteilung BIEK

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