Sicherheitsbeauftragte: Kontrolle von Verbandkasten

Sicherheitsbeauftragte: Kontrolle von Verbandkasten  (© benjaminnolte - stock.adobe.com)
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„Arbeit & Gesundheit“, ein Portal der gesetzlichen Unfallversicherung, informiert Sicherheitsbeauftragte (m/w/d) über die Kontrolle von Erste-Hilfe-Materialien.

Zur Präventionsarbeit von Sicherheitsbeauftragten gehört auch die Vorbereitung auf mögliche Unfälle. So sind sie mitverantwortlich für verschiedene Aspekte der Ersten Hilfe, beispielsweise für eine ausreichende Zahl an genügend Ersthelfern. Auch die Erste-Hilfe-Materialien fallen in ihren Bereich. Daher fasst das Portal „Arbeit & Gesundheit“, ein Angebot der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), zusammen, was Sicherheitsbeauftragte (m/w/d) zum Thema Verbandkasten wissen sollten.


Art und Anzahl von Verbandkästen

Wie viele Verbandkästen ein Betrieb benötigt, bestimmt die Größe und das Tätigkeitsprofil einer Firma. Mit bis zu 50 Beschäftigten brauchen beispielsweise Verwaltungsbetriebe lediglich einen kleinen Verbandkasten. Bei einer Mitarbeiterzahl zwischen 51 und 300 muss ein großer Erste-Hilfe-Kasten vorhanden sein. In Betrieben des verarbeitenden Gewerbes ist ein großer Verbandkasten dagegen schon ab 21 Mitarbeitenden erforderlich.


Ausstattung von Verbandkästen

In einen kleinen Verbandkasten gehören immer verschiedene Pflaster, Verbandpäckchen, Binden, Kompressen und ein Verbandtuch. Zudem sollten auch andere Hilfsmittel wie eine Rettungsdecke enthalten sein. Nach einem Unfall sei es wichtig, den Verbandkasten schnell wieder aufzufüllen. Außerdem müssten Sicherheitsbeauftragte (m/w/d) im Rahmen ihrer Tätigkeit auf die Haltbarkeit von sterilen Materialien achten.


Informationen und Angebote der DEKRA Akademie

Arbeit & Gesundheit: Was gehört in den Verbandkasten?

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