Klimaschutz im Onlinehandel

Klimaschutz im Onlinehandel (© Mediteraneo – stock.adobe.com)
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Bitkom Research hat in einer Umfrage unter Groß- und Einzelhändlern (m/w/d) mit Onlinegeschäft untersucht, welche Maßnahmen sie für den Klimaschutz einsetzen.

In der vom Digitalverband Bitkom beauftragten Umfrage wurden mehr als 500 Händler (m/w/d) zu den von ihnen umgesetzten und geplanten Maßnahmen im Bereich Umweltschutz befragt. 63 Prozent gaben an, Bestellungen zusammenzufassen, um Lieferwege zu reduzieren. Außerdem nutzte mehr als jedes zweite befragte Unternehmen bereits nachhaltiges Verpackungsmaterial wie Mehrwegversandtaschen und -kartons. 22 Prozent der Händler (m/w/d) planen, diese Maßnahmen ebenfalls umzusetzen.


Unternehmen setzen auf Nachhaltigkeit

Viele Handelnde bieten auch ihren Kunden (m/w/d) Möglichkeiten an, die Umwelt zu schützen. So gibt es bei 35 Prozent der Onlinehändler (m/w/d) die Option, über eine Filterfunktion ausschließlich nachhaltige Produkte auszuwählen. Bei fast jedem vierten Unternehmen können Kunden (m/w/d) darüber hinaus mit Ihrem Kauf für Umweltprojekte spenden oder Bäume pflanzen. Dadurch können sie die CO2-Emissionen ihrer Bestellung kompensieren.


Digitale Technologie für mehr Umweltschutz

Bei der Umsetzung der genannten Maßnahmen könnten digitale Technologien helfen. „Mithilfe digitaler Technologien kann der Handel Retouren und Leerfahrten vermeiden sowie Verpackungsmaterial reduzieren. Klimaschutz und Digitalisierung schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich auch im Onlinehandel bestens“, so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Dieser Ansicht sind auch viele Händler (m/w/d). 43 Prozent von ihnen gaben an, dass Technologien helfen könnten, den CO2-Fußabdruck von Waren zu reduzieren.


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Pressemitteilung Bitkom e.V.

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