Arbeiten in engen Räumen richtig planen

Arbeiten in engen Räumen richtig planen (© GDM photo and video - stock.adobe.com)
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In der aktuellen Ausgabe des Magazins BGHM-Aktuell informiert die BGHM über mögliche Gefahren bei Arbeiten in engen Räumen sowie Maßnahmen zur Vorbereitung.

Das Arbeiten in engen Räumen, wie zum Beispiel in Tanks oder Behältern, stellt ein hohes Risiko dar, beispielsweise aufgrund von Sauerstoffmangel, Gefahrstoffen oder einer explosiven Atmosphäre. Hinzu kommt, dass die Zugänge meist sehr eng sind, was Rettungsmaßnahmen erschwert. Um diesen Risiken vorzubeugen, gibt die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) Tipps, wie Arbeiten in engen Räumen laut DGUV Regel 113-004 gut vorbereitet und geplant werden.


Gefährdungen beurteilen und Schutzmaßnahmen treffen

So muss eine fachlich geeignete Person alle Arbeiten in engen Räumen leiten und beaufsichtigen. Diese Aufsichtsperson muss die möglichen Gefahren und Risiken der durchzuführenden Arbeiten beurteilen und daraus entsprechende Schutzmaßnahmen ableiten, die dann in einem Befahrerlaubnisschein dokumentiert werden. Außerdem müssen alle Beschäftigten vor Aufnahme der Arbeiten über die Inhalte dieses Scheins unterwiesen werden.


Luftqualität prüfen

Eine Gefahr bei Arbeiten in engen Räumen stellt auch eine mangelhafte Luftqualität dar. Daher müssen die atmosphärischen Verhältnisse ebenfalls vor Arbeitsbeginn geprüft und im Erlaubnisschein dokumentiert werden. Außerdem muss der Gefahrenbereich mit Verbots- und Sicherheitszeichen kenntlich gemacht werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Webseite der BGHM.


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Quelle: BGHM-Aktuell

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